Am nächsten Morgen reisten wir weiter zum Mt. Cook. An dieser Stelle möchte ich etwas von den Autofahren erzählen. Wir reisen in zwei bei der neuseeländischen Firma Apex gemieteten, metallisch-blauen Subaru. Als Fahrer fungieren Team Elina/Ilkka und Team Ilona/Aleksi, denen wir internationale Führerscheine gekauft haben. An das Linksfahren haben sie sich schnell gewöhnt. Die Kommunikation zwischen den Autos wird durch ein Paar Walkie Talkies ermöglicht.
Unterwegs machten wir Halt in einem Ort namens Wanaka. Dort aßen wir eine Kleinigkeit zu Mittag und Toni, Sofia und ich kauften uns in einer Boutique mit modernen Symbolen handbedruckte Hemden. Ein erstes stilvolles und ganz in Neuseeland hergestelltes Souvenier.
Kurz vor dem Ziel kamen wir an einen glasklaren See, den Lake Pukaki. Fast alle zogen die Schuhe aus und wateten im das kalte (für finnische Verhältnisse) beziehungsweise eisige (für mitteleuropäische Verhältnisse) umher. Der Strand sowie der Grund bestanden aus großen, rundgeschliffenen Kieseln, auf denen es sich gut laufen lies.
In der Nähe des Mount Cook (Aoraki) liegt ein kleines Dorf aus geschätzten 30 Häusern, mit eigener Schule. Dort wohnten wir die zwei Nächte in der Jugendherberge, die ebenfalls den Namen des berühmten Berges trägt. Erstmals hatten wir ein Zimmer alle zusammen, anstatt der üblichen Kombination 4 (Männer) + 5 (Frauen). Die Herberge war, wie alle anderen bisher, sehr gemütlich. Es gab sogar zwei brauchbare Gitarren zu meiner Zerstreuung sowie eine kleine Sauna. Zugegeben, letztere ware ein Trauerspiel - böse Zungen würden sagen: eine schwedische Sauna. Sie hatte weder Umkleide noch Vorraum, so dass man eine der Duschen auf der gegenüberliegenden Seite des Ganges belegen und dann im Handtuch rüberstiefeln musste. An der Tür und über dem Ofen hingen Hinweisschilder, die vor einem Explodieren (wörtl. blow up) des Ofens warnten, sollte man Wasser auf die Steine werfen. Bei geschätzten 60 knochentrockenen Grad wärmten Toni und ich uns am zweiten Abend auf; warum das nötig war, berichte ich noch. Immerhin lernte ich in der warmen Stube eine sehr interessante, intellektuelle Frau aus Israel kennen. Sie reiste mit ihren zwei erwachsenen Töchtern, die sich angeblich ständig kabbelten,s quer durch's Land. Ich hatte mich ihr ursprünglich als from Finland vorgestellt und mich aufgrund ihrer Kultur (sie sprach viel über ihre jüdische Religion) danach nicht getraut, meine Nationalität zur Sprache zubringen. Ich denke, sie hätte kein Problem damit gehabt, dass ich Deutscher bin, aber ich hatte Angst, dass die Unterhaltung ohne unseren Willen von ihrer fröhlichen Natur abdriften könnte. Manchmal fühlt man sich scheinbar verpflichtet, mit dem anderen über etwas zu reden, obwohl keiner besonders Lust darauf hat. Eine merkwürdige Situation, die ich im Nachhinein selbst nicht mehr ganz nachvollziehen kann.
Da es im Dorf keinen Supermarkt oder Kiosk gibt, vertreibt die Rezeption der Herberge akzeptable Lebensmittel zu fairen Preisen. Am Tag der Ankunft machten wir gemeinsam Essen und gingen früh schlafen, denn am nächsten Tag trafen wir uns bereits um acht Uhr mit Charlie Hobbs.
Charlie betreibt mit seiner Frau die einzige Gaststätte im Ort, den Old Mountaneer, der 2003 von keinem Geringeren als Sir Edmund "Ed" Hillary eröffnet wurde. Außerdem sind beide Bergführer. Unsere Gruppe hatte bei ihm eine Runde Glacial Lake Kayaking, also Kayak fahren auf einem Gletschersee, gebucht. Um acht ging es also los: zusammen mit Charlies Assistentin aus den USA fuhren wir in einem Kleinbus zehn Minuten an das Ende des Hooker Valley, wo eine beliebte Wanderstrecke (Hooker Track) beginnt. Es waren einige Leute mehrerer Nationalitäten unterwegs, Rucksacktouristen, aber die Sorte mit etwas größeren Rucksäcken, zu deren Inhalt auch schon mal ein Zelt gehört. Wir bekamen Schwimmwesten und Spritzdecken, wanderten ein paar hundert Meter erst den Weg entlang, dann einen Trampelpfad durch die Wildnis, und erreichten schließlich den Müllersee, gelegen unter dem Müllergletscher. Die Kayaks lagen unter felsfarbenen Planen (aus ästhetischen Gründen). Nach ihrer Bereitmachung und einer kurzen Einweisung Charlies ging es auf den kleinen See.
Das Wasser war blau und wäre kristallklar, würden nicht Gletscherbäche kontinuierlich schneller pulverisiertes Gestein eintragen als dieses sedimentieren kann. So schwimmt Steinmehl sichtbar im Wasser und verleiht ihm eine silbergraue Farbe. Es ist trotzdem trinkbar und schmeckt köstlich. Bei einer Temperatur von 0,5°C ist es auch recht erfrischend.
Ständig hörte man es rumpeln, was mal dumpfer und mal krachender klang. Nein, keine Militärübungen oder Kaninchen mit Magenverstimmungen - Lawinen. Oft konnten wir sie auch sehen: ein Teil des Hanges bröckelte ab und Eis und Schnee stoben zu einer gewaltigen Wolke auf. Charlie zeigte uns verschiedene Stellen des Sees, Zu- und Abläufe; erklärte, wo der Gletscher Gestein im Tal ablieferte; kleine Eisberge mit Einschlüssen von Jahrhundertealter Luft usw..
Am Schönsten fand ich, als er uns um Stille bat, damit wird den tausend Jahre alten Gletscher hören konnten. Und tatsächlich: ein pausenloses Geknackse und Geknirsche, immer wieder übertönt von einer kleinen Lawine. Unter dem See ist übrigens ebenfalls Eis.
Nach der Kayakfahrt nutzten wir die zwei ausgebauten kurzen Wanderwege, die im Dorf begannen. Einer führte auf einen Berg, der andere durch einen Wald auf einer Bergflanke. Als Dauer waren zwei beziehungsweise eine Stunde angegeben. Trotz extensiver Photographie schafften wir beider schneller. Toni, Aleksi und ich liefen als einzige beide Wege, angefangen mit dem Berg. Wir hatten gerade den Bergpfad verlassen und den Wald betreten, als das Wetter umschwang. Charlie hatte davor gewarnt; deshalb waren wir auch so früh auf den See gefahren. Dichte Wolken schoben sich unglaublich niedrig ins Tal über dem Dorf, vom strahlenden Sonnenschein blieb nichts. Ein Wind mit sturmartigen Böen zog auf.
Wir kamen - wie geplant - genau rechtzeitig zur Happy Hour im Old Mountaneer an. Bei einem Bierchen beschlossen Aleksi, Toni und ich, noch ins zwanzig Autominuten entfernte Tasman Valley zu fahren, wo es ebenfalls kurze Wanderstrecken gab. Von dort lässt sich außerdem ein Blick auf einen der größten Gletscher Neuseelands, den Tasman Glacier, werfen.
Während wir dies planten, hatte es draußen bereits begonnen, zu regnen. Wir waren allerdings der Ansicht, dass dies den überwältigen Charakter der Bergnatur nur betonen könne - außerdem wollten wir ja nur befestigte kurze Wege begehen. Wir gingen also zur Herberge, zogen zusätzliche Schichten, Handschuhe, feste Schuhe sowie Mützen an und fuhren los. Mittlerweile fiel der Regen gefroren zu Boden. Als wir an den Blue Lakes vorbei und eine steinige Endmoräne hinauf zum Aussichtspunkt marschierten, hatten wir den Wind im Rücken. Der dicht und fast waagerecht fallende Graupel schränkte die Aussicht auf den Tasman Glacier erheblich ein. Sie reduzierte sich darauf, dass wir einige große Eisberge auf einem See ausmachen konnten. Mit großer Sicherheit befindet sich auch unter diesem See meterdickes Eis, wir zogen die Möglichkeit in Betracht, dass die Eisberge vor unseren Augen nicht frei schwammen, sondern Kontakt zum Eis darunter hatten. Der Abstieg war, wie erwartet, unangenehm, denn nun mussten wir gegen den Wind ankämpfen, der uns Eisstückchen wie Rasierklingen entgegenschleuderte. Nein, keine Verletzungsgefahr, aber ein Gefühl auf den kalten Wangen, welches irgendwo in der Nähe eines Tripelpunktes zwischen "Lustiges Kitzeln", "Unangenehmes Stechen" und "Schneidender Schmerz" anzuordnen ist. Die Augen mit einer Hand schützend kämpften wir uns vorwärts. Auch meine Sonnenbrille leistete gute Dienste. Es war einfach großartig! Auf der Rückfahrt durch das dichte Gestöber merkten wir, dass der langsam in Schnee changierende Niederschlag liegen blieb. Wir aßen im Mountaneer ein deftiges Abendessen (ich: Pizza mit Lachsstücken), Toni und ich wärmten uns anschließend noch in der oben besungenen Sauna auf, danach gingen wir schlafen.
Unterwegs machten wir Halt in einem Ort namens Wanaka. Dort aßen wir eine Kleinigkeit zu Mittag und Toni, Sofia und ich kauften uns in einer Boutique mit modernen Symbolen handbedruckte Hemden. Ein erstes stilvolles und ganz in Neuseeland hergestelltes Souvenier.
Kurz vor dem Ziel kamen wir an einen glasklaren See, den Lake Pukaki. Fast alle zogen die Schuhe aus und wateten im das kalte (für finnische Verhältnisse) beziehungsweise eisige (für mitteleuropäische Verhältnisse) umher. Der Strand sowie der Grund bestanden aus großen, rundgeschliffenen Kieseln, auf denen es sich gut laufen lies.
In der Nähe des Mount Cook (Aoraki) liegt ein kleines Dorf aus geschätzten 30 Häusern, mit eigener Schule. Dort wohnten wir die zwei Nächte in der Jugendherberge, die ebenfalls den Namen des berühmten Berges trägt. Erstmals hatten wir ein Zimmer alle zusammen, anstatt der üblichen Kombination 4 (Männer) + 5 (Frauen). Die Herberge war, wie alle anderen bisher, sehr gemütlich. Es gab sogar zwei brauchbare Gitarren zu meiner Zerstreuung sowie eine kleine Sauna. Zugegeben, letztere ware ein Trauerspiel - böse Zungen würden sagen: eine schwedische Sauna. Sie hatte weder Umkleide noch Vorraum, so dass man eine der Duschen auf der gegenüberliegenden Seite des Ganges belegen und dann im Handtuch rüberstiefeln musste. An der Tür und über dem Ofen hingen Hinweisschilder, die vor einem Explodieren (wörtl. blow up) des Ofens warnten, sollte man Wasser auf die Steine werfen. Bei geschätzten 60 knochentrockenen Grad wärmten Toni und ich uns am zweiten Abend auf; warum das nötig war, berichte ich noch. Immerhin lernte ich in der warmen Stube eine sehr interessante, intellektuelle Frau aus Israel kennen. Sie reiste mit ihren zwei erwachsenen Töchtern, die sich angeblich ständig kabbelten,s quer durch's Land. Ich hatte mich ihr ursprünglich als from Finland vorgestellt und mich aufgrund ihrer Kultur (sie sprach viel über ihre jüdische Religion) danach nicht getraut, meine Nationalität zur Sprache zubringen. Ich denke, sie hätte kein Problem damit gehabt, dass ich Deutscher bin, aber ich hatte Angst, dass die Unterhaltung ohne unseren Willen von ihrer fröhlichen Natur abdriften könnte. Manchmal fühlt man sich scheinbar verpflichtet, mit dem anderen über etwas zu reden, obwohl keiner besonders Lust darauf hat. Eine merkwürdige Situation, die ich im Nachhinein selbst nicht mehr ganz nachvollziehen kann.
Da es im Dorf keinen Supermarkt oder Kiosk gibt, vertreibt die Rezeption der Herberge akzeptable Lebensmittel zu fairen Preisen. Am Tag der Ankunft machten wir gemeinsam Essen und gingen früh schlafen, denn am nächsten Tag trafen wir uns bereits um acht Uhr mit Charlie Hobbs.
Charlie betreibt mit seiner Frau die einzige Gaststätte im Ort, den Old Mountaneer, der 2003 von keinem Geringeren als Sir Edmund "Ed" Hillary eröffnet wurde. Außerdem sind beide Bergführer. Unsere Gruppe hatte bei ihm eine Runde Glacial Lake Kayaking, also Kayak fahren auf einem Gletschersee, gebucht. Um acht ging es also los: zusammen mit Charlies Assistentin aus den USA fuhren wir in einem Kleinbus zehn Minuten an das Ende des Hooker Valley, wo eine beliebte Wanderstrecke (Hooker Track) beginnt. Es waren einige Leute mehrerer Nationalitäten unterwegs, Rucksacktouristen, aber die Sorte mit etwas größeren Rucksäcken, zu deren Inhalt auch schon mal ein Zelt gehört. Wir bekamen Schwimmwesten und Spritzdecken, wanderten ein paar hundert Meter erst den Weg entlang, dann einen Trampelpfad durch die Wildnis, und erreichten schließlich den Müllersee, gelegen unter dem Müllergletscher. Die Kayaks lagen unter felsfarbenen Planen (aus ästhetischen Gründen). Nach ihrer Bereitmachung und einer kurzen Einweisung Charlies ging es auf den kleinen See.
Das Wasser war blau und wäre kristallklar, würden nicht Gletscherbäche kontinuierlich schneller pulverisiertes Gestein eintragen als dieses sedimentieren kann. So schwimmt Steinmehl sichtbar im Wasser und verleiht ihm eine silbergraue Farbe. Es ist trotzdem trinkbar und schmeckt köstlich. Bei einer Temperatur von 0,5°C ist es auch recht erfrischend.
Ständig hörte man es rumpeln, was mal dumpfer und mal krachender klang. Nein, keine Militärübungen oder Kaninchen mit Magenverstimmungen - Lawinen. Oft konnten wir sie auch sehen: ein Teil des Hanges bröckelte ab und Eis und Schnee stoben zu einer gewaltigen Wolke auf. Charlie zeigte uns verschiedene Stellen des Sees, Zu- und Abläufe; erklärte, wo der Gletscher Gestein im Tal ablieferte; kleine Eisberge mit Einschlüssen von Jahrhundertealter Luft usw..
Am Schönsten fand ich, als er uns um Stille bat, damit wird den tausend Jahre alten Gletscher hören konnten. Und tatsächlich: ein pausenloses Geknackse und Geknirsche, immer wieder übertönt von einer kleinen Lawine. Unter dem See ist übrigens ebenfalls Eis.
Nach der Kayakfahrt nutzten wir die zwei ausgebauten kurzen Wanderwege, die im Dorf begannen. Einer führte auf einen Berg, der andere durch einen Wald auf einer Bergflanke. Als Dauer waren zwei beziehungsweise eine Stunde angegeben. Trotz extensiver Photographie schafften wir beider schneller. Toni, Aleksi und ich liefen als einzige beide Wege, angefangen mit dem Berg. Wir hatten gerade den Bergpfad verlassen und den Wald betreten, als das Wetter umschwang. Charlie hatte davor gewarnt; deshalb waren wir auch so früh auf den See gefahren. Dichte Wolken schoben sich unglaublich niedrig ins Tal über dem Dorf, vom strahlenden Sonnenschein blieb nichts. Ein Wind mit sturmartigen Böen zog auf.
Wir kamen - wie geplant - genau rechtzeitig zur Happy Hour im Old Mountaneer an. Bei einem Bierchen beschlossen Aleksi, Toni und ich, noch ins zwanzig Autominuten entfernte Tasman Valley zu fahren, wo es ebenfalls kurze Wanderstrecken gab. Von dort lässt sich außerdem ein Blick auf einen der größten Gletscher Neuseelands, den Tasman Glacier, werfen.
Während wir dies planten, hatte es draußen bereits begonnen, zu regnen. Wir waren allerdings der Ansicht, dass dies den überwältigen Charakter der Bergnatur nur betonen könne - außerdem wollten wir ja nur befestigte kurze Wege begehen. Wir gingen also zur Herberge, zogen zusätzliche Schichten, Handschuhe, feste Schuhe sowie Mützen an und fuhren los. Mittlerweile fiel der Regen gefroren zu Boden. Als wir an den Blue Lakes vorbei und eine steinige Endmoräne hinauf zum Aussichtspunkt marschierten, hatten wir den Wind im Rücken. Der dicht und fast waagerecht fallende Graupel schränkte die Aussicht auf den Tasman Glacier erheblich ein. Sie reduzierte sich darauf, dass wir einige große Eisberge auf einem See ausmachen konnten. Mit großer Sicherheit befindet sich auch unter diesem See meterdickes Eis, wir zogen die Möglichkeit in Betracht, dass die Eisberge vor unseren Augen nicht frei schwammen, sondern Kontakt zum Eis darunter hatten. Der Abstieg war, wie erwartet, unangenehm, denn nun mussten wir gegen den Wind ankämpfen, der uns Eisstückchen wie Rasierklingen entgegenschleuderte. Nein, keine Verletzungsgefahr, aber ein Gefühl auf den kalten Wangen, welches irgendwo in der Nähe eines Tripelpunktes zwischen "Lustiges Kitzeln", "Unangenehmes Stechen" und "Schneidender Schmerz" anzuordnen ist. Die Augen mit einer Hand schützend kämpften wir uns vorwärts. Auch meine Sonnenbrille leistete gute Dienste. Es war einfach großartig! Auf der Rückfahrt durch das dichte Gestöber merkten wir, dass der langsam in Schnee changierende Niederschlag liegen blieb. Wir aßen im Mountaneer ein deftiges Abendessen (ich: Pizza mit Lachsstücken), Toni und ich wärmten uns anschließend noch in der oben besungenen Sauna auf, danach gingen wir schlafen.
Am Morgen lag eine klebrige Schicht Schnee auf der kaum wiederzuerkennenden Landschaft, der Himmel war wieder klar. Es war merkwürdig, gemäßigten Regenwald, der trotzdem irgendwie tropisch anmutet, in Schnee und Eis versunken zu sehen!
3 comments:
Wirklich beeindruckend!!!
Hallo Mami!
Sind gerade in der Jugendherberge Rotorua aufgewacht (08:00) - gleich beginnt unsere letzte Etappe nach Auckland. Übermorgen fliegen wir schon wieder... schade!
Dein Sohn.
Deine Berichte und Bilder sind einfach beeindruckend.
Das folgende kann ich mir natürlich nicht verkneifen: Der Müller-Gletscher ist nach Ferdinand Jacob Heinrich von Müller (1825-96), einem Botaniker und Geograph aus Norddeutschland, der schließlich nach seiner Auswanderung nach Australien die britische Staatsangehörigkeit erwarb (deshalb hat er obwohl eigentlich bürgerlich von Geburt später den Titel Freiherr und Sir geführt und erhielt das Recht sich von Müller zu nennen).
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