Wednesday, 26 March 2008

Takatalvi!

Ou yeah - jetzt kommt er, der lang erwartete Gast in weiß, der Schnee. Und das, nachdem ich schon feierlich erklärt habe, dass es jetzt schon quasi Sommer sei.

Ich habe meine Rechnung ohne den Takatalvi gemacht!
Taka- = Rück-; talvi = Winter. So nennt man es, wenn es in die zweite Runde geht, wo eigentlich schon die Krokusse kroken sollten. Tiefschnee ist es nicht gerade, aber wenn man bedenkt, dass wir bis jetzt praktisch nur Triefschnee hatten, ist es, finde ich, nennenswert. Auf diesem Blog, dessen einziges Ziel es ist, aus Mücken Elephanten zu machen, sowieso. Genug gestusst! - jottpeegees müssen her! Leider habe ich den Schnee nicht abgelinst; das hätte auch eventuell langweilig ausgesehen. Schnee muss man erleben! Von oben bis unten am ganzen Körper, in den Schuhen wie im Nacken.

Timo Schadts Käfer, Panzerwagen der Anarchie. Das Foto ist vom letzten Montag.

Auf dem Kampus ereignete sich am Mittwoch Lustiges: In Finnland wurde gerade Abi geschrieben und jetzt gucken sich viele Abiturienten in Gruppen die Unis an. Ein Charterbus voll hatte seine Ladung Frischgebackener nun also links vom Zebrastreifen (siehe Photo) abgeladen. Die dachten aber zunächst gar nicht daran, sich ins Chemicum (im Bild nicht zu sehen, links vom Photographen) zu begeben, sondern hauten sich erst mal kräftig Schneebälle um die Ohren. Und machten einen Lärm dabei, dass der Vorplatz der höheren Bildungsanstalt dem Schulhof der Martinusschule Mainz Weisenau anno 1996 gleichkam - und ratet mal, wer dort damals für Aufruhr gesorgt hat.

Physicum, Zuhause Nr.3

Tuesday, 25 March 2008

Imsotired

Seit letztem Herbst fertige ich jedes Wochenende eine Liste mit den Aufgaben an, die ich zu tun habe, damit ich auch ja nichts vergesse. Nie habe ich eine Liste an den freien Tagen komplett abgearbeitet. Das liegt aber auch am Charakter der Listen - so schreibe ich zum Beispiel die Hausaufgaben für die ganze nächste Woche darauf.

Der Meteorologie-Grundkurs auf dem Dach des Physicums bei der Wetterbeobachtung.
Lehrer Janne zeigt irgendwas. Kalt war's! Januar 2008.


In den letzten Wochen waren diese Listen sehr lang! Und ich fühle mich langsam etwas am Ende mit meinen Kräften. Ich bin's aber auch selber Schuld: Ich hab einfach zu viel zu tun! Ich bin verantwortlicher Pfadfinderleiter; Dirigent, Komponist und Musiker einer Band, Notenverantwortlicher und Sänger in einem Chor, der gerade drei Auftritte mit verschiedenem Programm innerhalb von vier Wochen hat; Vizevorsitzender meiner Fachschaft Geysir; Vorsitzender des Vereins für ethische Ernährung pOTAatti und spiele nebenbei noch Gitarre. Einige kleinere Aktivitäten kommen noch hinzu (Schlagzeug, zweiter Chor, Jugendclub, Arbeit als Stützunterrichtslehrer).
Dazu bin ich gerade dabei, im Frühlingssemester 43 Studienpunkte zu machen (30 sind empfohlen). Wie blöd kann man eigentlich sein? Ich meine, ich spreche nicht mal mehr Frauen an; ich hätte eh keine Zeit für eine Freundin. Für jemanden, der gerne mit Freunden rumhängt, liest und träumt, ist das Programm auch so eine Tortur.
In meinem ersten Einzelgespräch beim Auswahlseminar der Studienstiftung des deutschen Volkes sagte das Komissionsmitglied zu mir: "Ich provoziere jetzt mal ein wenig. Sie machen ja tausende verschiedene Sachen. Meinen Sie nicht, dass Sie ein bisschen das verkörpern, was man lack of focus nennt?" - ich antwortete lachend: "Ich nenne es multitasking."

Ein spitzenmäßiges Wetterradar der Firma Vaisala.

Zudem gibt mir das Studium Stoff zum Nachdenken - der wunderbaren Welt der Physik kehre ich gewiss nicht den Rücken. Aber die Wahl des Hauptfachs und der Nebenfächer ist schon schwieriger! Und die der einzelnen Kurse ebenfalls. Ich bin hin und hergerissen, erspare euch aber Details. Die kriegt mein Papi zu hören, wenn die Familie aus dem Urlaub zurück ist. Physiker verstehen einander, aber auch sie brauchen mehr als Formelzeichen zur Kommunikation. Glücklicherweise.
Zu Ende des oben genannten Auswahlgesprächs meinte der sehr freundliche Herr: "Nun, um Ihre Zukunft mache ich mir keine Sorgen." - ich sagte wahrheitsgemäß: "Ich mir schon."

Blick Richtung Stadtzentrum. (Wer entdeckt den Dom?)

Es macht wenig Sinn, zu viele Kurse auf einmal zu machen - so bleibt neben den Aufgaben und Routineübungen oft zu wenig Zeit, kreativ zu denken und wirklich auf höherer Ebene zu lernen. Ich sollte nur 35 Punkte machen, aber dafür genauso viel Zeit aufwenden wie ich es jetzt tue.
Hier liegen Stapel von geliehenen und eigenen Büchern herum, ich lese wöchentlich etwa 50 bis 100 Seiten in ihnen. Das klingt für einen Germanistikstudenten natürlich lächerlich wenig, aber naturwissenschaftliche Texte haben es in sich. Manchmal brauche ich zehn Minuten, um den Inhalt einer einzigen Seite wirklich zu verstehen. Überfliegen nützt meist gar nichts.

Unter den Bergen von Wörter- und Formelsalat und der Suche nach echter Erkenntnis komme ich mir vor wie Frankenstein oder Faust. Manchmal will ich aber lieber wieder Mephisto sein!

Tuesday, 11 March 2008

Viikki - der grüne Kampus

Die Universität Helsinki hat Zweigstellen und Forschungsstationen in ganz Finnland. Diese liegen, die Hauptstadt nicht mitgezählt, an 21 Orten.

Innterhalb Helsinkis hat die Uni vier Kampi.
  • Keskusta (= Stadtzentrum)
    - humanistische Fakultät
    - staatswissenschaftliche Fakultät
    - verhaltenswissenschaftliche Fakultät
    - rechtswissenschaftliche Fakultät
    - theologische Fakultät
  • Kumpula
    - mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät
  • Meilahti
    - medizinische Fakultät
  • Viikki
    - agrar- und forstwirtschaftliche Fakultät
    - biowissenschaftliche Fakultät
    - veterinärmedizinische Fakultät
    - pharmazeutische Fakultät
Heute will ich ein wenig über den zuletz Genannten schreiben. Er ist flächenmäßig der größte Kampus, da er viele Versuchsfelder und Gärten umfasst. Außerdem ist er bildschön und bei inspirierendem Wetter immer einen Ausflug und Spaziergang wert. Ich habe einige Bekannte, die dort studieren, zum Beispiel Torsti (Mitbewohner und Bandkollege), Agrarbiologie.


Ende September des letzten Jahres machten die Wölflinge der Pfadfinder einen kleinen Ausflug nach Viikki; weil das Wetter schön war, wollte ich mitkommen. Vor dem Ausflug war ich am Morgen ein Konzert besuchen und kam deshalb später nach. Auf meinem Weg über den Kampus und durch die Versuchsfelder, hinter denen die Wölflinge picnicten, war ich froh, dass ich die Kamera eingepackt hatte.

Alle Fotos sind am 23.9.2007 gemacht.


Eines der Versuchsfelder. In der Ferne ist ein Wasserturm zu sehen.

Gardenia. In dem Gewächshaus haben zwei aus meinem Chor geheiratet!


Wie es der Zufall so wollte, war gerade Tag der offenen Tür. Es gab einen kleinen Markt mit Ständen zum Thema Landwirtschaft früher und heute. Auf dem Rückweg waren deutlich mehr Besucher da!

Heinätöitä, Heuarbeiten. So hat man früher Heu getrocknet. Diese Arbeit wird im Jugendroman Häräntappoase (Stiermordwaffe) von Anna-Leena Härkönen sehr detailliert beschrieben. Der Ich-Erzähler, ein pubertierender 15-jähriger Städter muss gegen seinen Willen den ganzen Sommer bei seinem Onkel auf dem Hof helfen. Dort verbringt er mehr Zeit mit seinen Cousins und einer Heugabel in der Hand, als ihm lieb ist.
Das Buch ist ein Klassiker, wird viel in der Schule gelesen und wurde als erfolgreiche Serie verfilmt. Ich find's super, hab's aber zu spät gelesen - mit 19.



Da steht doch echt 21. WM im Pflügen!!!

Landwirtschaftsmuseum 200m, Gardenia 300m.

Nicht Abort auf Latein, sondern eine Art botanischer Garten mit Bäumen und Sträuchern.
Was das da drunter bedeutet, darf jeder raten.

Im Vordergrund eine Wacholderart (stand auf einem Schildchen!).

Blick vom hölzernen Aussichtsturm

Gefunden! Die braven Pfadfinder.
Mission accomplished.

Saturday, 8 March 2008

Unpünktlichkeiten

Gestern hab ich mich kräftig über unseren Herrn Bassisten aufgeregt. Er schafft es immer, zu spät oder gar nicht zu kommen, nachdem er bereits angekündigt hat, wann er wo sein würde. Er ist ein lockerer Typ, eindeutig einer meiner besten Freunde, und, wie ich vor ein paar Tagen gemerkt habe, immer gut gelaunt. Ich kann mich nur an eine Situation in letzter Zeit erinnern, in der er mies drauf war: als wir nach der Chorprobe zweit noch zu Subway marschiert sind, dieser aber schon zu hatte. Da hat er laut vor sich hingeflucht.

Mafu, Joona und Aleksi beim espoo ciné - Filmfestival. Sommer 2007.

Nach vielen Wirrungen kauf mir bei ALKO eine Flasche Rotwein und fahr zurück zum Probenraum. Ich hab gestern bestimmt 3 Stunden in Bussen verbracht.
Angekommen stecke ich die Ohrenstöpsel bis zum Anschlag rein und trommel erst mal den Frust raus.

Hagel in Hki. Frühling 2007.

Der restliche Abend war sehr nett. Ich verbrachte vier Stunden alleine in der kahlen Betonzelle. Der Wein war die einzige irdische Versuchung, ansonsten gab es nur mich und meine Gitarre. Ich übte klassisch, denn ich wurde gefragt, ob ich Lust habe, am Mittwoch in einem großen Gitarrenkonzert mit einem Stück aufzutreten. Bis morgen muss ich sagen, ob ich komme oder nicht - also muss ich wissen, ob ich das Stück bis Mittwoch draufhabe.

Hab auch ein bisschen komponiert - was, kann ich leider nicht schreiben, da meine Schwester das hier höchstwahrscheinlich liest. Hihi!

Thursday, 6 March 2008

Dreierlei Veranstaltungen

Gestern war ein ganz interessanter Tag. Zum ersten Mal im Leben habe ich als Vorsitzender die Versammlung eines eingetragenen Vereins geleitet. Außerdem war ich in der DSH und habe den Oberstufenschülern ein wenig über das Leben nach der Schule - für das man dort ja bekanntlich lernt - erzählt. Zum Tagesausklang gab es Musik und Gespräche mit dem Musikernachwuchs der DSH.

Die Versammlung war eine Vorstandssitzung von pOTAatti, einem Verein an der TU, dessen Ziel die Verbreitung von biologisch angebauten, regionalen und fair gehandelten Produkten ist. Dazu gehören Kochabende, Exkursionen in Betriebe, Informationsschreiben auf die Mailingliste sowie einzelne andere Aktivitäten. So hat der 1992 gegründete Verein im letzten Jahrtausend Beerensträucher auf dem Campus gepflanzt. Irgendwann hat der Winter sie leider gemeuchelt. Potaatti hatte seit seiner Gründung immer nur eine handvoll Mitglieder. Letztes Jahr wurde ich zum Finanzverwalter, dieses Jahr zum Vorsitzenden gewählt.
Während meine erste Aufgabe aufgrund der im Vergleich zu vielen größeren Vereinen überschaubaren Aktivität sehr einfach war, habe ich jetzt vor, es mir nicht zu leicht zu machen! Ich möchte meine ganze Kraft daran setzen, den Verein im laufenden Jahr viel bekannter zu machen, viel mehr und vielseitigere Aktivitäten durchzuziehen und möglichst viele neue Mitglieder anzuwerben. Die Leute interessieren sich eindeutig für das gebotene Thema, an potentiellen Mitgliedern ist die Uni voll, aber obwohl in den Vereinslisten des Studentenwerkes geführt, ist der Potaatti sehr unbekannt. Ich bin überzeugt, dass man das durch öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen leicht ändern und unter Interessierten einen Schneeballeffekt erzeugen kann. Auch Mark, unser Verantwortlicher für Aktivitäten, hat das erkannt und hat den genialen Vorschlag geliefert, im Herbst allgemeine Kochkurse besonders für neue Studenten zu veranstalten. Am 18.3. ist Jahresversammlung, wo die kommenden Aktivitäten, die ich bis dahin sammeln muss, besprochen und akzeptziert werden.

Hautgebäude TKK, Ort der Versammlung. Gestern.

Von der Sitzung fuhr ich direkt ins Zentrum und kam gerade noch rechtzeitig zur Oberstufeninfo an der DSH. Als erster Ehemaliger hatte ein guter Bekannter das Wort: mein Bruder. Dann war ich dran. Vorbereitet hatte ich natürlich nix, also erzählte ich sehr knapp (was mir sonst schwer fällt) meinen Werdegang und gab dann ein paar subjektive Tipps - das war ja der Sinn der Veranstaltung. Meine beiden Hauptthesen:
  • Keine Panik! Wenn ihr nicht wisst, was ihr mit euch anfangen sollt, macht euch nicht zu viele Sorgen, sondern probiert einfach was aus. Ihr merkt dann in der Regel verblüffend schnell, was ihr wollt und was nicht.
  • Die Schulausbildung ist dazu da, eine gute Allgemeinbildung zu liefern, deduktives und induktives Denken zu trainieren, Interesse zu wecken.
    Sie ist nicht dazu da, tiefe Fachkenntnisse in einzelnen Fächern zu erlangen, sich stark zu spezialisieren, sich nur an das heranzuwagen was man gut kann. Dafür ist die weitere Ausbildung da.
Es wurden gute Fragen gestellt, ein Junge kam sogar nachher zu mir und stellte sehr detailliert seine Situation vor und was er gerne wo studieren würde, um nach Ratschlägen zu fragen. Ich dachte kurz nach und antwortete genauso spezifisch: "Erstens würde ich..., zweitens...". Danach erklärte ich meine Ratschläge und versuchte allgemein zu erklären, was für Möglichkeiten es gibt. Ich dachte, so hat er den größten Nutzen - man muss seine Antworten sehr stark an den Fragesteller anpassen: Wenn einer sagt, er möchte an der TU Helsinki Architektur studieren, sage ich ihm, welche Fächer er meiner Meinung nach nehmen sollte etc..
Mein Vortrag bekam sehr positive Kommentare von Lehrern und Veranstaltern. Monika, einer sehr hippen Lehrerin, gefiel, dass ich den Schülern gegenüber weder arrogant noch anbiedernd ("ich bin doch einer von euch"), sondern sehr souverän gewesen sei. Sie kritisierte allerdings auch, dass ich das Studium in Deutschland allgemein runtergemacht habe. Das gab mir Gewissensbisse - ich hatte das nicht beabsichtigt, als ich die Studienbedingungen in Finnland hoch lobte und wohl scherzhaft meinte, so toll sei es nirgendwo anders. Monika fand es sehr deutsch von mir, mein Heimatland schlecht zu machen. Sie bedauerte, dass man sichhistorisch bedingt überall schäme, Deutscher zu sein und dass das auch oft von einem erwartet würde. Hierzu auch ihr Kommentar (frei wiedergegeben): "Als Deutscher ist man immer hier entweder ein rechter Nationalist oder ganz extrem links und will von Vaterlandsgerede nichts hören. Warum müssen sich die Deutschen denn immer so wehtun? Die Finnen sind doch auch ganz gesund stolz auf ihr Land." Ich stimme ihr da sehr zu!
Und nahm mir vor, bei meinem nächsten Vortrag als Alumnus darauf zu achten und zu betonen, dass die deutsche Kultur genauso liebenswert ist wie die jedes anderen Landes auch.

Stephu (Schlagzeug) beim Proberaum. Mankkaa/Espoo, April 2007.

Danach probten in der Aula öffentlich die Bands, die am Freitag zum Landeswettbewerb Jugend Musiziert Nord- und Osteuropa nach Budapest fahren werden. Die DSH stellt bei den JuMu-Landeswettbewerben traditionell die Hälfte aller Teilnehmer, aber die Menge an weitergeleiteten Bands war umwerfend. Noch viel großartiger waren Vielseitigkeit und Niveau! Besonders erfreut zu sehen war ich, dass Silvius, der kleine aber äußerst erwachsene Bruder meiner guten Freundin Feli, ein echter Rockstar geworden ist. Er spielt Gitarre und singt auf deutsch und ist dabei sehr natürlich und selbstbewusst - für ihn ist Singen wie Reden. Wenn er sich im Ton verhaut, macht er kein großes Getue drum, sondern lässt sich nicht beirren.
Ich kann noch viel von ihm lernen!

Tuesday, 4 March 2008

yaw ym

Zum Teufel mit der Uni! Zur Hölle mit der Arbeit!

So wollte ich immer leben: um 11 Uhr von der Sonne gweckt werden, duschen, zum Supermarkt schlurfen, frühstücken, danach (sozusagen als Nachtisch des Frühstücks) Schokoladeneis in meinem Sessel essen und dabei Simpsons schauen.
Danach was Schönes lesen. Zur Zeit lese ich Bestseller: Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück (Francois Lelord) hab ich durch, jetzt Ich bin dann mal weg (Hape Kerkeling). Danach kommt wieder schwerere Kost dran: die zweite Hälfte von Jared Diamonds Collapse wartet noch, dann ist Maya (Jostein Gaarder) dran. Letzteres hab ich von Schwesterherz Anni zu Weihnachten bekommen.

Die Beste. Turku, Sommer 2007.

Die dritte Disziplin der Bohème à la STR: Gitarre raus, Noten raus, neue Stücke lernen. Seit die Ferien begonnen haben, habe ich täglich stundenlang gespielt. Leider etwas einseitig: spanische Romantik und (hauptsächlich lateinamerikanische) Moderne.

Louisa mit pulla. Espoo, Sommer 2007.

Hier eine Liste mit ein paar Dingen, die ich schon zum Frühstück zu mir genommen habe. Mit Frühstück meine ich die erste Mahlzeit nach dem Aufstehen. Bedingung für Lebensmittel auf der Liste ist, dass ich während des Frühstücks nichts anderes gegessen habe. Im Falle von Getränken heißt das, dass ich gar nichts gegessen habe.
  • Schokoladeneis
  • Bier (kein "Katersaufen"!)
  • 700g Spaghetti (vorm Kochen) und ein Glas Pesto Genovese
  • Abendessen
  • Blaubeeren direkt vom Strauch
  • Tequila (siehe Bier)
Mehr fallen mir zum Glück nicht ein, haha!