Monday, 18 February 2008

Die Reise geht nach Norden

Ich bin in Deutschland mehr herumgekommen als in Finnland. Habe mehr gesehen, mehr Städte besucht.


Zugegeben: in Deutschland gibt es mehr Verschiedenes zu sehen und erst recht mehr Städte. Trotzdem wurmte es mich im Laufe der letzten Jahre oft, dass ich nie aus der Hauptstadtregion herauskam. Schließlich hatte ich ja auch keine Bekannten außerhalb derselben, die ich besuchen könnte. Was tun?

Ab an die Uni Helsinki! Da ist was los, da tanzt der Bär, da geht die Luzi ab! Hier meine Reisen innerhalb Finnlands seit letztem Herbst:
  • 23.11 - 25.11. Fysikerfest (pseudo-deutsch) in Turku - ein Treffen von Physikstudenten aus Finnland und Nachbarländern. Anwesend Studenten aus Helsinki, Espoo (TU), Tampere, Turku, Tartu (Estland) und Stockholm.

    Bemerkung: Die Uni Tartu ist sehr alt und wurde als zweite Universität des Schwedischen Reiches gegründet - nach Uppsala. Die Nummer drei war die Königliche Akademie zu Turku, seit ihrem Umzug im Jahre 1828 besser bekannt als Universität Helsinki.

  • 30.1. und 31.1. Romeo et Juliette (Dominante-Auftritt) in Lahti

  • 9.2. Kyykkä-Weltmeisterschaft in Tampere

  • 10.2. Salvat 1701 (Dominante-Auftritt) in Turku

Außerdem war ich in Tallinn und Stockholm.
Doch jetzt verspricht es erst, richtig spannend zu werden: die Einladung zum jährlich stattfindenden Studentenorientierungslauf Poronkusema bekommen. Schon der Name deutet es an, denn poro bedeutet Rentier: Dieses Treffen findet stets in Lappland statt. Dieses Jahr in Rovaniemi, dem Tor zum Norden! Die Stadt liegt 830 Kilometer fast genau nördlich von Helsinki, also doppelt so weit weg wie Lahti, Turku und Tampere zusammen. Einem helsinkier Ballonfahrer könnte man die Anfahrt wie folgt beschreiben: "Fahr 50 Kilometer nach Osten, dann so lange nach Norden, bis du unter dir eine Stadt in Form eines Rentiergeweihs siehst."

Mal schauen, ob ich vom 14.-16.3. Zeit habe und wir eine Mannschaft (3-5 Personen) aufgestellt bekommen.

Saturday, 16 February 2008

Gratwanderung

Besonders freitags abends balanciere ich emotional oft auf einem schmalen Grat zwischen Euphorie und Depression: Ein leichter Stups in die eine oder in die andere Richtung genügt, und der Abend ist gemacht oder gelaufen.
Nach der wöchentlichen Bandprobe überlegen wir vier oft zusammen, wie wir den Abend verbringen sollen. Für mich ist diese Frage aufgrund des oben Genannten sehr entscheidend. Möglichkeiten, den Anfang des Wochenendes anzutreten, gibt es wie Löcher in meinen Socken.


30 Sekunden Belichtungszeit: 15 sitzen, aufstehen, 15 stehen.

Der gestrige Freitag war sehr gelungen, obwohl Joona nicht zur Probe konnte uns Stephu lieber was Anderes machen wollte, so dass nur Torsti und ich zu zweit neue Stücke geübt haben. Später kam Timo Schadt (gegen 22 Uhr), sehr viel später (nach 01 Uhr) auch noch Samira und Mafu zu uns. War ein nettes Gesitze in meinem Zimmer. Ich wurde von Samira zu einem spontanen klassischen Konzert genötigt. Danach wollte sie mich auch noch singen hören. Der Text und die Akkorde von Disarm (Smashing Pumpkins) waren gerade noch so im Gedächtnis. Als Torsti schließlich aufstand, seine Gitarre holte und wir zusammen unser Stück Putkiremontti zum Besten gaben (ich spielend und singend, er spielend) bekam ich richtig Lust, mal wieder mit Coeurage auf der Bühne zu stehen.

Tuesday, 12 February 2008

Grundkurs Statistik & Winter

Ich besuche einen Kurs, der zwar langweilig klingt, aber klasse ist: Einführung in die Statistik. Besonders meine Mama freut das, denn die ist ja bekanntlich Statistikerin. Der Kurs ist für Studenten sämtlicher Fakultäten gedacht, für viele Fächer sogar Pflicht (Natur- und Sozialwissenschaftler). Aus diesem Grund findet er nicht auf meinem eigenen Campus in Kumpula statt, sondern auf dem in Zentrum/Altstadt, im Hauptgebäude der Uni neben dem Dom. Der Dozent, Kimmo Vehkalahti, ist ein spitze Typ. Er hält den Kurs zum ersten Mal und hat auf dessen Internetseite einen langen Aufsatz über seine Gedanken dazu, was Statistik ist und was nicht, sowie dazu, was der Einführungskurs beinhalten sollte und was nicht, veröffentlicht. Und ich teile seine Meinungen weitgehend.

November 2005 auf der Grenze zwischen Helsinki und Vantaa.

In der letzten Vorlesung schauten wir verschiedene Diagrammtypen an. Einige von ihnen stellten auf verschiedene Art und Weise die Durchschnittstemperaturen der einzelnen Monate in Helsinki, aufgezeichnet seit fast 200 Jahren auf der Wetterstation Kaisaniemi, dar. Einige besonders extreme Werte waren einzeln eingezeichnet und mit Jahreszahlen beschriftet.
Beeindruckend war der Januar 1987. In ihm betrug die Durchschnittstemperatur -16,5°C!
Kimmo sagte hierzu:
"1987. Das war ein saukalter Winter, besonders um die Jahreswende. Wenn ich an die Statistiken zur Altersverteilung der Studenten in diesem Kurs (die wir analysiert hatten) denke, rechne ich mir aus, dass da einige von euch da gerade in eine kalte Welt hineingeboren wurden (monet teistä syntyivät kylmiin olosuhteisiin). Ich selbst war da gerade einen gewissen Staatsdienst in der Nähe der Ostgrenze am absolvieren. Ziemlich ungünstiger Zeitpunkt für solche Albernheiten: wir hatten tagelang -40 Grad, es war ätzend."

Januar 2006 in Espoo. Zugefrorenes avanto bei -20°C.

Ich genieße es immer wieder, wenn clevere Leute sich über die Lächerlichkeit des Wehrdienstes auslassen. Er hat übrigens weder das Wort "armeija" noch das Wort "puolustusvoimat" verwendet, sondern nur mit verschwörerischen Ton von einem "gewissen Staatsdienst" geredet. Das machte das Gesagte noch lustiger.

Monday, 11 February 2008

I love mondays

Heute habe ich zum ersten Mal seit vielen Tagen ausgeschlafen. Ich habe mein Handy auf lautlos und keinen Wecker gestellt. Entgegen meiner Gewohnheit habe ich die Vorhänge zugezogen. Nach fast zehn Stunden Schlaf erwachte ich um halb elf in einem schummrigen Zimmer. Ich war am Sonntag todmüde aus Turku wiedergekommen; wir hatten dort einen Chorauftritt im Dom (Salvat 1701 von Jaakko Mäntyjärvi [2004]). Auf der Busrückfahrt wurde gelacht, gesungen und Bier getrunken.

Die Tutorkapitäne der einzelnen Fachschaften der TU. Herbst 2006.

Meine einzige Vorlesung montags: Grundkurs in Meteorologie und Wetterbeobachtung, 14-16 Uhr. Ein toller Kurs, den ich mit Torsti (Freund; Gitarrist und Mitbewohner) zusammen besuche - was Zufall ist!

Danach nach Otaniemi an die TU. Dort gab ich Sofia (InterRail-Gefährtin; Joonas Freundin; Redakteurin von Polyteekkari, Zeitung der TU) ein Interview. Es wird anonym zitiert werden, das Thema will ich auch hier nicht angeben.

Direkt im Anschluss Chorprobe im selben Gebäude. Jede Woche ein neues Werk - so kommt es mir vor. Heute haben wir mit der Johannes-Passion von Bach begonnen, einem Komponisten, zu dem wohl jeder Chorsänger eine Hassliebe pflegt. Warum, kann sich jeder denken.
Erfreulich: In der Pause wurden Weinflaschen verteilt. Pro 10 verkaufte Karten für das Weihnachtskonzert gab es eine. Sampo (Tenor) bekam vier, von denen eine aus Jux in eine Branntweinflasche umgetauscht worden war. Ich bin nun stolzer Besitzer eines Como Sur.

Vor Kampin Keskus. Herbst 2006.

Nach der Probe war ich noch im großen Supermarkt im Stadtzentrum einkaufen, der hatte noch bis zehn auf. Ich wollte nur asiatische Weizennudeln für den montäglichen Wok kaufen, doch es kam alles ganz anders: Ich betrat mit dem Laden zunächst den Obstbereich, welcher voller als üblich war. Der Grund erschloss sich mir und meiner Begleiterin, einer Sopranin, schnell: Viele Obstsorten waren reduziert auf einen Kilo-/Stückpreis von 1€.
Ich langte gut zu. Man nehme: 1kg Avocados (weiche!), 500g Kiwis, 500g Trauben, 1 Netzmelone (heißen die auf deutsch so?) und ca. 3kg verschiedene Apfelsorten. Und eine Packung Nudeln.

Jetzt: Pfadfinderleiterinternetbesprechung in Skype.

Weltmeisterschaft in Tampere

Manchmal hört man, die Finnen veranstalten seltsame Weltmeisterschaften: Stiefel- und Handyweitwurf, Ehefrauentragen, Sauna auf Zeit... Vielleicht ist was dran.

Ich komme auch gerade von einer Weltmeisterschaft und zwar in der Disziplin kyykkä. Das ist ein jahrhundertealtes Spiel, bei dem zwei Mannschaften versuchen, kleine Holzklötzchen (kyykkä) der gegnerischen Mannschaft mit einer geworfenen Keule (karttu) aus dem Spielfeld zu schleudern. Man könnte es fast mit Kegeln vergleichen. Die Keule gleicht einem Baseballschläger. Ähnlich wie bei Kegelkugeln gibt es unterschiedliche Gewichte, ca. 1,5 bis 4 Kilo.

kyykkä und karttu

Die Mannschaften bestehen aus vier Personen; es werfen immer zwei Leute von einer Mannschaft, dann zwei von der anderen. Bis jeder Werfer zwei Mal dran war. Danach gibt es Punkte für kyykkäs, die aus dem Feld geschleudert wurden. Zum Spiel gehört ebenfalls, den Gegner durch Rufe zu demoralisieren und den Werfer abzulenken. Beliebt ist es, schon vor dem Wurf "hauki!" zu rufen. Das bedeutet Hecht und bezeichnet einen Wurf, bei dem der karttu die kyykkäs nicht einmal trifft, geschweige denn aus dem Feld haut. Entspricht also dem Pudel beim Bowling.


Werfer

Die WM im akademischen kyykkä (Akateemisen kyykän MM-kisat) findet seit 1991 statt, seit dem Folgejahr wurde sie stets auf dem Kampus der zweitgrößten TU Finnlands, Tampereen Teknillinen Yliopisto, veranstaltet. Wie dem Namen zu entnehmen ist (?) liegt diese in Tampere, der drittgrößten Stadt nach Helsinki und Espoo.
Anwesend waren angeblich 512 Mannschaften (!!!), gekleidet in haalaris, wie den Bildern zu entnehmen ist.

Auf einem dieser Spielfelder (Nr. 50) trat meine Mannschaft an.

Als am Samstag um 05:00 der Wecker klingelte, bereute ich schon, dass ich mich für die um 09:00 beginnende Meisterschaft angemeldet hatte. Etwas frustriert zog ich mich warm an (Hemd, Pullover, Windjacke, haalari), packte Schulsachen und Zeitung für die Fahrten in den Rucksack und fuhr zum Bahnhof. Von dort aus ging es mit einem gemieteten Bus zusammen mit einigen anderen Mannschaften los.
Mein Team bestand neben mir (Geophysik) aus Reko (Theoretische Physik), Teemu (Physik) und Pekka (Meteorologie); von den fünf Hauptfächern unseres Studienganges fehlte nur Astronomie. Teemu stammt übrigens aus Nokia, nach dem die Firma benannt ist und welches direkt bei Tampere liegt.

Die Vorrunde wurde innerhalb von Vierergruppen ausgetragen, von denen dann zwei Mannschaften weitergeleitet wurden:
Wir spielten zuerst gegen eine Mannschaft von Elektroingenieuren aus Oulu, welche äußerst professionell und trainiert war (kyykkä wird normalerweise nicht geübt). Sie putzten uns im wahrsten Sinne des Wortes weg. Die nächste Mannschaft bestand aus Studenten aller möglichen Fächer und besiegte uns leider ebenfalls, wenngleich nur knapp.
Anschließend hatten wir eine Weile kein Spiel; weil wir sehr ausgehungert waren gingen wir an einem Stand Bratkartoffeln und Wurst frühstücken. Teemu kaufte einen Kasten Bier und siegessicher standen wir pünktlich um 11:30 wieder an Feld Nr. 50. Unser letztes Spiel ließ sich ansehen: wir gewannen recht hoch, sogar die eigentlich die ganze Zeit spottenden teekkaris, gegen die wir unser erstes Spiel verloren hatten, verbargen ihre Beeindruckung nicht.

Damit waren die beiden Mannschaften, die uns besiegt hatten, weitergeleitet. Die teekkaris hatten jedes Spiel gewonnen. Wir drückten ihnen die Daumen für den weiteren Verlauf. Meine Kameraden gingen zusammen mit den anderen beiden Physiker-Mannschaften essen, nur ich musste mich verabschieden, denn noch bis 17:00 war mein Chor am Proben, am Folgetag war Auftritt. Für 13 Euro ging's mit der Bahn 170 Kilometer in den Südosten.

Saturday, 2 February 2008

Obdachlos

war ich gestern für einige Stunden. Doch von Anfang an:

Der deutsche Teil der Familie (Erika, HP und Anni) sind zu Besuch. Gestern wollte mich Annika in Munkkivuori besuchen kommen. Wir handyfonieren, alles klar: sie kommt mit der 18 zu mir, ich besorg Futter pour deux. ---
Ich freu mich tierisch, juhuu, Schwesterherz kommt. Also raus aus den Lumpen und was Stilvolles über den Wanst ziehen. Dann Einkaufstasche schnappen, raus aus der Bude, Tür knallt zu. Mit der Hand auf die Jeanstasche klopfen - leer.


Die alte Hose liegt in meinem Zimmer, darin Schlüssel Handy Buskarte Portemonnaie Flaschenöffner.
Annika unterwegs, wer weiß, ob sie sich an der Weg erinnert und allein herfindet, der einzige erreichbare zweite Schlüssel mit Torsti bei einer Feier in Vantaa, mindestens 12 Kilometer entfernt.

Mein Mund wurde ganz trocken und ich dachte: das ist nicht wahr, darf ich bitte mein Leben noch mal 20 Sekunden zurückspulen?

1,5 Stunden lief ich im Mantel, aber darunter nur im Hemd, ohne Schal und Handschuhe zwischen dem Treppenhaus und der Bushaltestelle hin und her, schaute bei jedem Bus, ob Anni darin saß. Ab 20:00 kam ich mit dem Türcode nicht mehr ins Treppenhaus. Mir fiel ein, dass Anni um acht meinen Bruder treffen wollte; vielleicht hatte sie angerufen und gesagt, dass sie es davor doch nicht mehr zu mir schafft. Ich wurde sehr philosophisch.

Rautatientori/Haptbahnhof

Schneeregendurchnässt stapfte gegen den Wind nach Munkkiniemi (800 m); dort fährt die Straßenbahnlinie 4 ins Zentrum. Die in Helsinki dicht fahrenden Busse kommen nicht in Frage, da muss man am Eingang die elektronische Karte zeigen oder zahlen. Ich hatte Schadt versprochen, ihn anzurufen um das Nachtleben zu planen; jetzt war meine Hoffnung, dass er noch zu Hause war. In der Straßenbahn treffe ich ein Mädchen von Dominante mit ihrem Freund. Ich bin völlig verwirrt, stammle einen Müll zusammen, als sie fragt, wohin ich unterwegs sei. Dazu meinte ich später zu Timo: "Man sagt, Menschen werden wunderlich, wenn sie lange isoliert sind. Bei mir reicht eine halbe Stunde." Sie selbst ging mit Freunden essen. Neidisch auf sie verabschiedete ich mich am Nationalmuseum von ihr. Schadt wohnt nah bei der Felsenkirche, 400 m vom Museum.

Ich bete, dass der Türcode hier um die Uhrzeit noch funktioniert, den ich auswendig kenne: das Jahr der Olympischen Spiele in Hki und vielleicht das Baujahr des Hauses. Zum Glück funktioniert er, zum Glück ist Timo noch da, wenngleich im Aufbruch. Ich war sehr erleichtert, ich hab mich schon gefragt, wo zum Teufel ich die Nacht verbringen soll, wenn Torsti nicht über Nacht nach Hause kommt.


Jetzt also alles klar; Timo hat die Nummer von meinem Bruder, ein Anruf klärt, dass Anni mit ihm zusammen schon bei einer "pancake party" ist - in Munkkiniemi (wurde oben erwähnt, quasi bei mir um die Ecke). Timo und ich besorgen Bier und Schokolade, treffen Manuel und fahren mit der 4 ebenfalls dorthin. Zweite Schwarzfahrt meines Lebens? Nein, ein paar mehr sind es schon, aber unter 10.

Hauptpostamt

Irgendwann kam Torsti nach Hause, ich kurz danach.
Er meinte: "Dein Computer war an, als ich reinkam, Winamp lief." Ich: "Welches Lied?" Er: "Weiß nicht mehr..." Ich: "Gut. Wäre es Ausgesperrt von Samsas Traum gewesen, hätte ich den Bildschirm eingetreten, das schwöre ich dir." Ein Witz zu später Stunde?

Dominante: Romeo und Julia

Mittwoch und Donnerstag war ich mit Dominante in Lahti, einerStadt 110 km nördlich von Helsinki. Dort haben wir zusammen mit dem Sinfonieorchester der Stadt das Orchesterdrama Romeo und Julia von Hector Berlioz unter Leitung von Carlos Kalmar geprobt und am Donnerstag aufgeführt. Und zwar in einem der schönsten Gebäude der Welt: dem Sibelius-talo. Im deutschen Wikipedia-Artikel über Lahti finden sowohl Orchester als auch Halle Erwähnung.

Der Saal war fast komplett gefüllt. Der Chor (neben Dominante waren auch die Sänger/innen des Kammerchors Murtosointu da, der ebenfalls von Seppo Murto geleitet wird) stand hoch oben auf der Empore über dem Orchester; geniale Aussicht u.a. auf die hübschen Geigerinnen!
Erste Zeitungsrezensionen des Konzertes wurden schon auf der Chormailingliste von Dominante wiedergegeben. Man scheint voll des Lobes zu sein, allerdings findet der Chor weniger Erwähnung als der Dirigent und die drei Solisten. Hatte ja auch die kleinere Rolle.

Unfair: In Lahti lag Schnee. In Helsinki ist man froh, dass Regen nicht liegen bleibt.